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Die Mikrowellentherapie ist ein universell anwendbares therapeutisches Prinzip und kombinierbar mit zahlreichen anderen Therapieformen.
Die Mikrowellentherapie wird zur gezielten Wärmebehandlung eingesetzt und zeichnet sich durch eine gute Durchdringung des Fettgewebes aus. Dadurch wird insbesondere das darunterliegende Muskelgewebe erwärmt. Gleichzeitig kommt es zu einer relevanten Erwärmung der Haut, wodurch über kutiviszerale Reflexbahnen die Durchblutung tieferliegender Organe gefördert wird.
Das therapeutische Prinzip ist universell anwendbar und lässt sich problemlos mit zahlreichen anderen Therapieformen kombinieren. Durch das subjektive Wärmeempfinden des Patienten wird eine Überdosierung wirkungsvoll vermieden.
Bei akuten Erkrankungen, insbesondere bei entzündlichen oder traumatischen Krankheitsbildern, ist eine niedrige Dosierung bei kurzer Behandlungsdauer angezeigt. Chronische Erkrankungen erfordern hingegen eine höhere Dosierung sowie längere Behandlungszeiten.
Sehr niedrige Dosierungen, bei denen noch kein Wärmegefühl auftritt (athermische Dosierung), werden insbesondere bei der Behandlung des hormonellen Systems sowie des retikuloendothelialen Systems empfohlen, um die körpereigene Abwehr zu unterstützen.
Impulse mit hoher Spitzenleistung sorgen für eine optimale Tiefenwirkung und erhöhen die therapeutische Effizienz der Mikrowellentherapie.