D-Dimer
Test Kit 6 Stk. für CUBE
Art.Nr.: #20272 | aus Laborbedarf - Blutanalyse - Blutbild
mit Skontoabzug sparen Sie bis zu 1,18 EUR pro Pkg.
59,04  EUR* / Pkg.
*zzgl. MwSt. und Versandkosten
ab 1Pkg.€ 59.04
ab 3Pkg.€ 53.14
in den Warenkorb
Verfügbarkeit
Beschreibung/Parameter:
technomed #
20272
Beschaffenheit:Testdauer ca. 8 Minuten
Test Kit 6 Stk.
aus Plasma
für CUBE
Inhalt/Gebinde:
Inhalt: 6Stk.
Einheit: 1Pkg.
Zubehör:
AnzahlGebindeLinkKomponente
1Stk.Zentrifuge EBA 270 [ 6 x 15 ml.mit Ausschwingrotor ]
Beschreibung:
-
+
Im Rahmen von Gefässerkrankungen entstehende Thromben versucht das Gerinnungssystem sofort aufzulösen (Lyse). Nicht immer gelingt dies vollständig und so kann aus einem kleinen Blutgerinsel ein eine Thrombose entstehen. Auch während der Lyse dieser Thromben steigt durch den Abbau des Fibrins der Wert des D-Dimers im Blut an. Kann dann eine Verletzung, eine Infektion, ein Tumor oder ein Aneurysma ausgeschlossen werden und zeigen sich weitere Symptome, so kann diese gemeinsam mit einem erhöhten D-Dimer Wert ein Anzeichen auf eine thromboembolische Erkrankung sein. Aussagekräftiger ist allerdings die Ausschlussdiagnostik einer thromboembolischen Erkrankung durch ein negatives D-Dimer Testergebnis. Die Analyse einer Blutprobe auf D-Dimere kann, neben der therapeutischen Monitoringdiagnostik , als Ausschlussdiagnose von tiefen Venen Thrombose (TVT) genutzt werden, die zu Lungenembolien führen können. Prinzip: Es handelt sich um eine Kinetikbestimmung der D-Dimer Konzentration durch photometrische Messung der ansteigenden Reaktion (Absorbance) bei 700 nm. Durch die Reaktion eines an Latexpartikel monoklonalen Anti D-Dimer Antikörpers mit den in einer Probe enthaltenen D-Dimeren entstehen hoch-molekulare Immunkomplexe. Die hierbei auftretende Trübung wird photometrisch mittels Turbidimetrie erfasst. Testdauer: Die Testdauer beträgt ca. 8 Minuten. Messbereich: 85 – 3000 ng/ml (LOT spezifisch) Erhöhte D-Dimer Konzentrationen treten in Fällen von tiefen Beinvenenthrombosen (DVT), Lungenembolie (PE) oder disseminierter intravaskulärer Gerinnung (DIC) auf. Auch bei Schwangerschaft können hohe Werte Komplikationen anzeigen.