Laryngeal Tube LTS-D Set
für Kinder
Art.Nr.: #20059 | aus Notfall - Erste-Hilfe Equipment - Notfallversorgung
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Verfügbarkeit
Beschreibung/Parameter:
technomed #
20059
Beschaffenheit:für Kinder
Größe:0+1+2+2,5
Inhalt/Gebinde:Lieferumfang:
Einheit: 1Set
AnzahlGebindeKomponente
1SetLaryngeal Tube LTS-D Set
1Stk.Farbcodierte Spritze
1Stk.Larynxtubus LTS-D Gr.0
1Stk.Larynxtubus LTS-D Gr. 1
1Stk.Larynxtubus LTS-D Gr. 2
1Stk.Larynxtubus LTS-D Gr.2,5
Beschreibung:
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Im Notfall ist der Larynx-Tubus ein ideales Hilfsmittel zur Atemwegssicherung beim schwierigen Atemweg, als alternative Technik zur Maskenbeatmung und endotrachealen Intubation. Einsatz des Larynx-Tubus LTS-D: Beide Cuffs komplett entlüften und den Tubus ausreichend mit Gleitmittel versehen. Es wird empfohlen, den LTS-D im Bereich der Zahnmarkierungen wie einen Stift zu halten. Zum Einführen ist eine leicht erhöhte und neutrale Kopfstellung ideal. Mit der freien Hand wird der Mund offengehalten und sichergestellt, dass die Zunge während der Abwärtsbewegung des LT-D nicht nach hinten fällt. Tubus nicht mit Gewalt einführen. Den LTS-D mit der Spitze, sanft am harten Gaumen entlang, mittig in den Hypopharynx schieben. Die breite Zahnmarkierung sollte nun auf Höhe der oberen Zähne liegen. Bei Problemen kann auch ein seitliches Einführen mit Drehbewegungen hilfreich sein. Die beiden Cuffs mit dem auf der Spitze markierten Volumen belüften. Durch die speziell entwickelte Ballonzuleitung wird dabei zuerst der proximale Cuff gefüllt, welcher den Tubus stabilisiert. Sobald sich dieser der Anatomie des Patienten angepasst hat, wird automatisch der distale Cuff gefüllt. Bei elektiven Anwendungen wird ein Cuffdruck von 60 cmH2O empfohlen, welcher mit dem VBM Cuffdruckmeßgerät kontinuierlich überwacht werden sollte, um erhöhte Cuffdrücke zu vermeiden. Der LTS-D ist nun platziert und der Patient kann beatmet werden. Erfolgreiche Beatmung durch Auskultation der Lunge, seitengleiche Thoraxbewegungen und Kapnometrie überprüfen. Bei unzureichender Beatmung kann der LTS-D zwischen den Zahnmarkierungen repositioniert werden. Der LTS-D wird in der Regel gut toleriert und wird nach Rückkehr der Schutzreflexe entfernt. Dabei sollten beide Cuffs mittels Spritze komplett entleert werden.